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Der SPD Ortsverein Schwaig und die Gemeinderatsfraktion hatten zum politischen Frühschoppen nach Behringersdorf geladen und durften viele interessierte Schwaiger Bürger begrüßen. Außer dem Lokalmatador Fritz Körber waren auch der Landratskandidat Norbert Reh mit Gattin erschienen. Aber auch die politische Prominenz aus dem Landtag war anwesend. Angelika Weikert und Dr. Thomas Beyer nutzten die Gelegenheit, mit zahlreichen Anwesenden ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.
Der Ortsvereinsvorsitzende Roland Brandmüller begrüßte zunächst alle Anwesende sehr herzlich und stellte den Kandidatenprospekt „Warum so viel Rot sowie das gelungene Wahlplakat vor. Er bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ihre engagierte Arbeit. Danach ging Fritz Körber in seiner Rede, die zugleich nachdenklich und zukunftsweisend war, auf die Herausforderungen ein, mit denen sich die Politik im Jahre 2008 auch vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen auseinander setzen muss. Dabei erwähnte er, dass auch vor dem Hintergrund der Globalisierung soziale Standards nicht aufgegeben werden dürfen und die Menschen in schwierigen Zeiten nicht alles allein durchkämpfen können. Die Fraktionsvorsitzende der SPD Gemeinderatsfraktion Brigitte Zepf stellte anschließend die Kandidatinnen und Kandidaten für den Schwaiger Gemeinderat vor. Die Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten stehen für Innovation und Gerechtigkeit. Norbert Reh knüpfte an dieses Motto gleich an und stellte die SPD im Kreis als treibende Kraft vor. Als Beispiele brachte er den Kampf um den Erhalt der Sozialakademie in Altdorf, die geschickten Verhandlungen beim Verkauf der Krankenhäuser des Landkreises, sowie den Einsatz für die bessere Ausstattung der Schulen und einen kontinuierlichen Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten. Er stellte seine Ausführungen unter das Motto „mittendrin sein“ und mit den Menschen zusammen die Dinge bewegen. Dr. Thomas Beyer stellte dann die Verbindung zwischen Kommunal- und Landespolitik her. Er verwies darauf, dass in erster Linie gute Bildung und Ausbildung in einem Land wie Deutschland an erster Stelle stehen muss. Zum Abschluss stellte er die Kreistagskandidaten vor, die zahlreich erschienen waren. Mit Weißwurst, Bier und politischen Gesprächen, die musikalisch umrahmt wurden, von Harald Sesselmann und seinem Team aus den Werkstätten der Lebenshilfe Nürnberg, klang dieser Frühschoppen erfolgreich aus
Frühschoppen 2008
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