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Die SPD-Gemeinderatskandidaten besuchten die „Schwaiger Tafel“

Im Rahmen Ihrer Besuche in sozialen Einrichtungen der Gemeinde Schwaig, besuchten die Gemeinderatskandidaten die „Schwaiger Tafel“. Hier können sich bedürftige Familien kostenlos Lebensmittel abholen.
Frau Noske, die Leiterin der „Schwaiger Tafel“, nahm die Gruppe in Empfang. Sie freute sich über das Interesse und erklärte uns, dass nicht Jeder sich hier etwas holen kann, denn es sind bestimmte Voraussetzungen nötig, um sich bei der „Tafel“ registrieren zu lassen.
Die ev. Kirche Schwaig, stellt jeden Donnerstagnachmittag Räumlichkeiten zur Verfügung. Ca. 30 Familien holen sich bei der „Schwaiger Tafel“ jede Woche Essen zum Leben ab. 20 freiwillige Mitarbeiter, die sich wochenweise abwechseln, sind damit beschäftigt die Lebensmittel aufzubauen und zu verteilen.
Frau Noske erklärte  uns den Ablauf des Nachmittags. Vor der Lebensmittelausgabe gibt es Kaffee und Kuchen, um die Kommunikation unter den Hilfebedürftigen und den Helfern zu fördern. Dann wird die Reihenfolge des Lebensmittelabholens ausgelost. Dies fanden die Kandidaten sehr gerecht. Es gibt 3 Stationen der Lebensmittelvergabe, Brot und Gebäck, Wurst, Käse, Mehl, Zucker, Eier, Milch, auch für die Kleinen gibt es immer etwas Süßes. Ein Obst- und Gemüsestand, wie am Hauptmarkt präsentiert, beeindruckte alle.
Frau Noske verriet uns, wo die Lebensmittel herkommen. Der Sitz der „Tafel“ ist in Feucht. Von dort fahren tafeleigene Transporter große Lebensmittelketten ab und sammeln die gespendeten Waren ein. Es gibt 8 „Tafeln“ im Nürnberger Land.
Zur Freude aller Helfer schaffen es immer wieder Familien sich selbst aus ihrer Notsituation zu befreien, dann brauchen sie die Hilfe der freundlichen Helfer nicht mehr.
Natürlich wollte die Schwaiger SPD auch einen Beitrag zur „Tafel“ leisten. Die Schwaiger Helfer organisieren für Ihre bedürftigen Mitbürger alle Jahre eine Weihnachtsgans. Hierfür muss Geflügel gekauft werden. Der 1. Vorsitzende Roland Brandmüller überreichte Frau Noske im Namen des SPD-Ortsvereins, der SPD-Gemeinderatsfraktion und der Kandidaten, für diesen Zweck,  einen Scheck über 50Euro. Beeindruckt und dankbar verabschiedeten wir uns von Frau Noske und Ihren fleißigen Helfern.

Tafel 2007